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Kumberg gemeinsam NEU denken!

Unser Team für Kumberg:

  • Reinhard Brunner, Sozialpädagoge
  • Karin Hagenbuchner, Pensionistin
  • Gerhard Turneretscher, Key Account Manager

GR Reinhard Brunner
Karin Hagenbuchner

“Die letzten fünf Jahre waren sowohl für mich, als auch die SPÖ Kumberg, eine spannende aber auch arbeitsreiche Zeit. Wir haben unser Team neu aufgestellt, unsere Social Media Auftritte gestartet und versucht unsere sozialdemokratischen Werte in Kumberg umzusetzen” , so GR Reinhard Brunner, der im Jahr 2020 Walter Koller als Ortsparteivorsitzender und Gemeinderat abgelöst hat.
“Unser Ziel war und ist es, aktive Oppositionspolitik konstruktiv zu gestalten. Das heißt für mich, inhaltliche Diskussionen und zielgerichtetes Arbeiten, fernab parteipolitischer Tricksereien. Wir sehen uns in den nächsten Jahren mit vielen Herausforderungen konfrontiert, seien es immer häufiger werdende Unwetterereignisse, sinkende Einnahmen und daraus resultierende Sparmaßnahmen, sozialer Ungerechtigkeit, die Erhaltung unseres Ortskerns, -um nur einige zu nennen- die unsere vollste Aufmerksamkeit und zielgerichtete Maßnahmen erfordern. Es wird endlich Zeit aus dem Reagieren ins Handeln zu kommen!” so GR Reinhard Brunner weiter.

Karin Hagenbuchner betont weiters, dass wir gerade in schwierigen Zeiten, nicht unsere Mitmenschen und deren Anliegen und Sorgen aus den Augen verlieren dürfen: “Gerade eine kleine Gemeinde lebt von ihren Menschen, den Vereinen und dem gemeinsamen Leben. Wir müssen sicherstellen, dass dies auch in Zukunft so bleibt!
Des Weiteren möchte ich zeitnah eine öffentliche Hundewiese mit Sitz- und Spielmöglichkeiten als sozialen Treffpunkt umsetzen.”

Einig sind sich alle Kandidat*innen, dass das Thema Verkehr und vor allem die Verkehrssicherheit viel zu lange vernachlässigt wurde. “Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Jahren zwar massiv ausgebaut, zeitgleich blieben verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ortsgebiet, zum Beispiel die Ausweitung der 30 er Beschränkungen und alternative Mobilitätslösungen unbeachtet. Lasst uns gemeinsam arbeiten, wir sind bereit!” 


Unser Herzensprojekt

Bürger*innenbeirat und Bürger*innenforum: 

Lasst uns gemeinsam denken und gemeinsam handeln. Unter diesem Motto möchten wir die aktive Einbindung unserer Gemeindebürger*innen stärken und fördern.

Als ersten Schritt planen wir die Gründung eines Bürger*innenbeirats in unserer Gemeinde. Ein Bürger*innenbeirat ist ein, die Gemeinde und den Gemeinderat unterstützendes Gremium, das aus interessierten und engagierten Bürger*innen Kumbergs besteht. In diesem Gremium sollen alle Berufe, Altersgruppen und Geschlechter vertreten sein. Akademiker*innen sitzen neben Landwirt*innen, Pensionistn*innen neben Jugendlichen und Kumberger*innen neben Zugezogenen. Zusätzlich sollen bedarfs- und themengerecht zusätzliche Expert*innen aus der Bevölkerung hinzugezogen werden.

Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam Lösungen für politische Probleme vorzuschlagen. Diese Empfehlungen werden dann den jeweiligen Ausschüssen und dem Gemeinderat zur Beratung vorgelegt und in die Entscheidungsfindung mit eingebunden.

Ein ähnliches Projekt gibt es in der Stadt Graz bereits seit dem Jahr 2008!

Foto von Felicia Buitenwerf auf Unsplash

Foto von Antenna auf Unsplash

Vielfalt als Stärke!

Die vielfältige Zusammensetzung des Bürger*innenbeirats ist dabei dessen größte Stärke- es werden in den Diskussionen unterschiedlichste Ansätze und Perspektiven beleuchtet und im Beirat zusammengeführt. So entstehen Lösungen aus der Basis vielfältiger  Erfahrungswerte und Lebensumstände. 

Zusätzlich planen wir ein Bürger*innenforum, das zweimal jährlich die aktuellen Entwicklungen, Projekte und Aufgaben, sowohl des Beirates als auch des Gemeinderats präsentiert.

Dies bietet die Möglichkeit der weit gestreuten Diskussion, gemeinsamen Entwicklung und weitere Bürger*innen für dieses Projekt zu gewinnen.

Unsere weiteren Pläne

Bildung und Kinderbetreuung:

Der Kindergarten Kumberg kann derzeit dem Bedarf als auch den gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich Gruppengröße und Betreuungsschlüssel noch gerecht werden, ab dem Kindergartenjahr 2027/ 28 ist jedoch eine Reduktion der Gruppengröße auf 20 Kinder vorgesehen- dies bedeutet 5 Betreuungsplätze pro Gruppe weniger. Wie sich dies mit den zukünftigen Betreuungszahlen ausgehen soll, ist derzeit noch unklar.

Unsere Forderungen: 

  • Vorausschauende Bedarfserhebung
  • Entsprechende Personalplanung
  • Klare und frühzeitige Information an Eltern
  • Zeitgerechte Alternativenfindung

Jugend und Freizeit:

Bereits in unserer letzten Ausgabe beleuchteten wir das Thema “Jung in Kumberg” in der wir die wenig erfreulichen Ergebnisse unserer Online- Umfrage präsentierten. (Die gesamte Auswertung der Umfrage finden Sie auf unserer Homepage www.spoe-kumberg.one) Doch seit dem ist wenig geschehen. Lasst uns Jugendliche und junge Menschen aktiv mitgestalten und nicht Entscheidungen über deren Köpfe treffen.
Dazu müssen wir verpflichtende Strukturen in unserer Gemeinde schaffen. Vergessen dürfen wir auch nicht auf unsere Vereine, die eine unschätzbare Arbeit für unseren Ort und auch unsere Jugendlichen leisten.
Die SPÖ Kumberg möchte in den kommenden Jahren ein klares Zeichen für unsere Jugendlichen und unsere Vereine setzen.

Unsere Forderungen: 

  • ​Mehr Freizeitangebote für Jugendliche schaffen
  • Jugendliche in relevante Entscheidungen verpflichtend einbinden
  • Beratungsangebote für junge Menschen schaffen 
  • Konsumfreie Orte für Jugendliche schaffen
  • Klares Bekenntnis zu unseren Vereinen und entsprechende Förderung sicherstellen


Menschen und Soziales:

Unser großes Ziel muss es sein, Kumberg als lebenswerten Ort für alle Menschen zu erhalten. Dies bedeutet für uns ein Ort der kurzen Wege, ein belebtes Ortszentrum und die Möglichkeit für jedermann am sozialen Leben teilhaben zu können.

Unsere Forderungen: 

  • ​Sozialstaffel für Kanal- und Müllgebühren einführen (wie bereits im Jahr 2023 in den Gemeinderat eingebracht)
  • Öffentliche Hundewiese als sozialen Treffpunkt zeitnah umsetzen 

Verkehr:

Kein Thema scheint so brisant und aktuell wie der Verkehr und die damit verbundenen Probleme und Gefahren. Gerade durch das immer mehr zunehmende Verkehrsaufkommen im gesamten Gemeindegebiet ist es unerlässlich neue Wege zu gehen, Ideen auf zu greifen und Maßnahmen um zu setzen.
Dies betrifft nicht nur den Individualverkehr mit PKW, sondern auch Fußgänger, Radfahrer und alle anderen alternativen Beförderungsmöglichkeiten.

Ein erster kleiner Erfolg war die Auflösung der Parkplätze am Gehsteig entlang der Hauptstraße- dadurch wurde wertvoller Platz für Fußgänger und in diesem Bereich speziell für unsere Schulkinder frei.

Ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Sicherheit, ist für uns die Ausweitung der 30 er Beschränkung, beginnend vom Feldäckerweg bis zur derzeit bestehenden 30er Zone. Eine weitere Ausweitung auf die Meierhöfenstraße ist ebenso anzudenken.
Auch im Kreuzungsbereich Loder besteht gerade für ältere Mitmenschen (mit Rollatoren) dringender Handlungsbedarf.

Unsere Forderungen: 

  • ​30er Zone Hauptstraße ausweiten
  • Ausweitung 30er auf weiteren Straßen evaluieren
  • Sichere Fußgängerlösung für Kumberg- Brücke
  • Verlängerung der 70er Beschränkung Grazer Straße (Frindorf)
  • Verpflichtende Verkehrslösungen bei größeren Bauprojekten (Parkplätze und sichere Gehwege)

Transparenz und Beteiligung:

Lasst uns gemeinsam denken und gemeinsam handeln. Unter diesem Motto möchte wir die aktive Einbindung unserer Gemeindebürger*innen stärken und fördern. Dies betrifft für uns alle, die unmittelbare Lebenswelt betreffenden Themen, wie Verkehr, Infrastruktur und auch Ortsentwicklung.

Um dieses Ziel zu erreichen ist es wichtig, dass die Transparenz und der Informationsfluss massiv gestärkt werden und zwar proaktiv und nicht erst auf Nachfrage.

Unsere Forderungen:

  • Verpflichtende Beteiligungsveranstaltungen bei relevanten Themen (Widmungen, größeren Bauprojekten)
  • Gründung eines die Gemeinde unterstützenden Bürger*innenbeirats und Bürger*innenforums
  • Eigene Info- Rubrik auf Homepage und der Gemeinde- App
  • Vernetzung mit lokalen Gewerbetreibenden fördern und stärken

Zukunft planen:

Entscheidungen und Planungen auf Gemeindeebene bedürfen oftmals langer Zeiträume, umso wichtiger ist es daher, aktuelle Entwicklungen zu erkennen und weitsichtig in die Zukunft zu planen. Auch wenn Projekte aus derzeitiger Sicht noch nicht relevant oder realisierbar scheinen, ist eine vorzeitige Vorbereitung ein ungemeiner Vorteil- vor allem auf lange Sicht. 

Dies betrifft für uns nicht nur Infrastrukturprojekte, sondern auch Maßnahmen den Umweltschutz und Bürger*innengesundheit betreffend. 

Unsere Forderungen:

  • Gründung Bürger*innenbeirat und Bürger*innenforum
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und Bezirken hinsichtlich Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Recycling
  • Überregionale Zusammenarbeit mit Fokus auf Freizeit und Tourismus stärken
  • Zukunftsprojekte erkennen und vorplanen


Dies alles soll nur einen kleinen Einblick in unsere Themen liefern.
 Wir freuen uns immer über deine Anliegen und kreativen Ideen,
denn wir verstehen Politik nicht als Alleingang sondern immer im Austausch mit allen Bürger*innen.

Danke für dein Vertrauen in den vergangenen Jahren und deine Stimme am 23. März!